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Imperx Bobcat von VGA bis 29 MegaPixel
Jetzt auch alle Modelle mit GigE Vision Interface
Hochleistung in Kleinstformat, das beschreibt die neue Bobcat-Serie von Imperx am Besten. Die GEV Modellvarianten unterscheiden sich nur in der Gehäuse-Tiefe von den CameraLink Modellen. Neben einem umfangreichen Angebot an verschiedenen Auflösungen verfügen alle Kameras über einzigartige, technische Raffinessen. Im folgenden seien nur einige erwähnt:
8/10/12/14 bit Daten
Automatische Steuerung von Verstärkung, Belichtung und Iris
Interne und externe Belichtungs-Steuerung
Dynamische Steuerung der Übertragungs-Funktion
Dynamischer Schwarzabgleich
Normal- und Over-Clock Betrieb
Programmierbare Auflösung
Acht beliebig wählbare Fenster auf dem Sensor
Testbild mit Bildüberlagerung
Eingebauter Pulsgenerator
Mini-CL mit PoCL Versorgung oder GigE Vision Interface
Zwei-Dimensionale Flat Field Korrektur
Analog und Digital Gain und Offset Steuerung
Horizontal und Vertikal Binning (1x, 2x, 3x, 4x, 8x)
Verfügbare Auflösungen:
VGA
1,4 MegaPixel
2 MegaPixel (4:3 oder 16:9 HD)
4 Megapixel quadratisch
5 MegaPixel
11 MegaPixel (Kleinbild-Format)
16 MegaPixel (Kleinbild-Format)
29 MegaPixel (Kleinbild-Format)
Modell-Übersicht
Die folgenden Präsentationen zeigen anschaulich die umfangreiche Funktionalität der Software Bobcat (Präsentation)
Lynx-Serie
Imperx bietet innerhalb ihrer Lynx-Serie ein durchgängiges Konzept. Sämtliche Kameras verfügen über dieselben qualitativ hochwertigen CCD-Sensoren von Kodak. Darüber hinaus besitzen sie dieselbe umfangreiche Funktionalität und Ausstattung, von der preiswerten und schnellen VGA-Kamera (Bildrate von 210 B/s), bis hin zur hochauflösenden 16-Megapixel Kamera für den High-End Bereich. Dies ist ein unschätzbarer Vorteil für die Integration in Systeme mit unterschiedlichen Anforderungen.
Um beste Bildqualität zu gewährleisten, verwendet Imperx nur Sensoren der Klasse 1. Neben der Bildgüte ist die Flexibilität dieser Kamera-Serie ein wichtiges Merkmal. Programmierbarkeit, im Feld upgradebar, Pixelkorrektur, Flat-Field Korrektur, Blitzansteuerung, optionale Auto-Iris Steuerung oder besondere Modelle für Deep-UV oder HD-Anwendungen stellen nur einen Teil der umfangreichen Funktionalität dar.
Lynx-Serie (CameraLink)
Das Interface nach dem CameraLink Standard ist nach wie vor die Lösung mit der höchsten Übertragungs-Bandbreite. Über maximal 8 Kanäle (Taps) werden Daten mit einer Frequenz von bis 85 MHz übertragen. Der CameraLink Standard erlaubt zusätzlich zu den Bilddaten die gleichzeitige Übertragung von seriellen Informationen und Hardware-Triggersignalen (über CC1 bis CC4) auf nur einem Kabel. Die maximale Kabellänge von 10m läßt sich über CameraLink Repeater erweitern. Wir bieten passende CameraLink FrameGrabber von BitFlow und Imperx an.
Lynx-Serie GigE (Gigabit Ethernet)
Lynx-Kameras mit GigE-Interface lassen sich problemlos in bestehende IP-Netzwerkstrukturen einbinden. Imperx liefert hierfür drei spezielle Treibervarianten. Den Standard Filter-Treiber, den High-Performance Treiber und einen GigE-Vision kompatiblen Treiber. Der Filter-Treiber sorgt für eine schnelle Kommunikation zwischen einer geeigneten GigE-Interface-Adapterkarte (z.B. Intel Pro 1000) und der Kamera im Netzwerk. Die maximale Bandbreite ist jedoch nur über den High-Performance Treiber in Verbindung mit der Adapter-Karte möglich. Der so konfigurierte Netzanschluss steht dann aber nicht mehr für die gewöhnliche Netzwerkkommunikation zur Verfügung. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist die große Reichweite bei Gigabit Ethernet von bis zu 100 Metern Kabellänge.
GigE Kameras können über eine Entfernung bis 100 m und sogar darüber vom jeweiligen Rechner abgesetzt sein.
Lynx-Serie TEC
Für die Auflösungen 4-, 11- und 16-Megapixel bietet Imperx eine Peltier-Kühlung mit passendem Kühlrippengehäuse für zusätzliche Wärmeabfuhr an. Die CCD-Sensoren dieser Modelle werden dabei auf einer, im Bereich zwischen 5°C und 30°C wählbaren, konstanten Betriebstemperatur gehalten. Der Vorteil liegt hier darin, dass die Bildqualität in Bezug auf Rauschen und Empfindlichkeit immer genau vergleichbare Verhältnisse gewährleistet. Wer bisher großformatige CCD-Sensoren aufgrund ihrer relativ hohen Hitzeentwicklung gemieden hat, findet mit den TEC-Varianten der Lynx-Serie die passende Alternative. Die TEC-Modelle stehen wahlweise mit GigE oder CameraLink Schnittstelle zur Verfügung. Selbstverständlich verfügen sie über dieselben umfangreichen Kamera-Features, wie die ungekühlten Modelle der Lynx-Serie.
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